Jugendberufshilfe / Arbeitslosenprojekte
Arbeitslosigkeit und mit ihr die Langzeitarbeitslosigkeit erweist sich als ein zentrales Problem. Aufgrund von Arbeitslosigkeit werden immer mehr Menschen sowohl ökonomisch als auch gesellschaftlich ausgegrenzt. Einrichtungen der Diakonie im Bereich Jugendberufshilfe, Beschäftigung und Qualifizierung wirken dieser Ausgrenzung entgegen. Mit den Angeboten werden Menschen angesprochen, die keine Arbeitsstelle oder keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Ziel ist es, ihnen eine qualifizierte Vorbereitung auf den Einstieg oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu geben. Diakonische Einrichtungen bieten Arbeitslosen Unterstützung in den sozialen Beschäftigungsunternehmen und der Jugendberufshilfe und somit Möglichkeiten für ihre berufliche und soziale Qualifizierung. Arbeitslose erhalten Angebote der Ausbildung, der Fortbildung, der Umschulung und befristet einen Arbeitsplatz. Arbeitslose Jugendliche erhalten eine Ausbildung bzw. ausbildungsbegleitende Hilfen.
Eine entscheidende Voraussetzung für die Eingliederung in die Lebens- und Arbeitswelt liegt in einem erfolgreichen Bildungsprozess. Damit dieser gelingen kann, werden die Betroffenen von berufs- und sozialpädagogischen Fachkräften begleitet und unterstützt. Dabei setzen sie an den Fähigkeiten, Bedürfnissen und Interessen der jungen Menschen an und fördern deren Entwicklung zu eigenständigen Persönlichkeiten.
Die sich wechselseitig bedingenden Schwierigkeiten in den verschiedenen Lebensbereichen Familie, Partnerschaft, Schule und Arbeitswelt werden in die Konzepte und Hilfeangebote mit einbezogen.
Leitlinien Arbeit und soziale IntegrationAnsprechpartnerin im Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck
Andrea Schaller (Jugendhilfereferentin)
Telefon: (0561) 1095 - 113
Telefax: (0561) 1095 – 295
E-Mail: a.schaller@dwkw.de

