Bei Erdbeben, Überflutungen, Vertreibungen und Hunger muss Hilfe schnell vor Ort sein – das ist das Anliegen der Diakonie Katastrophenhilfe. Doch um Menschen aus großer Not zu helfen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Nur mit Ihrer Hilfe können wir helfen!
Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet seit 50 Jahren weltweit dort Hilfe, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Sie hilft unabhängig von Religion, Hautfarbe und Nationalität.
Die Diakonie Katastrophenhilfe fördert jährlich im Durchschnitt 150 Hilfsmaßnahmen. Ziel ist die Wiederherstellung tragfähiger Lebensbedingungen in den Notgebieten. Nachhaltige und effektive Katastrophenhilfe beschränkt sich nicht auf reine Überlebenshilfe. Vorsorge- und Vorbeugemaßnahmen, die künftige Katastrophen verhindern oder zumindest das Ausmaß der Schäden verringern, zählen ebenso dazu wie Rehabilitations- und Wiederaufbauprogramme.
Enge Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort
Art und Ausmaß der Hilfe werden der Situation im Notgebiet angepasst. Die Hilfsmaßnahmen orientieren sich stets an den örtlichen Gegebenheiten und sind in den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Kontext eines Landes oder einer Region eingebettet. Sie richten sich nach den Bedürfnissen der Opfer, achten die Würde der Menschen und schützen geltendes Recht und Brauchtum. Um dies zu garantieren, arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe eng mit erfahrenen, einheimischen Partnern zusammen. Sie ist außerdem Mitglied von ACT (Kirchen helfen gemeinsam), dem weltweiten Netzwerk von Kirchen und kirchlichen Hilfswerken im Bereich der humanitären Hilfe.
Ansprechpartner im Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck:
Claus-Dieter Suß
Telefon: (05 61) 10 95 - 303
E-Mail: c.suss@dwkw.de
Spenden
Diakonie Katastrophenhilfe
Konto 21 21 21, Evang. Kreditgenossenschaft Kassel, BLZ 520 604 10