Aktionen

„Brot für die Welt“, DiakonieKatastrophenhilfe und die Aktion "Hoffnung für Osteuropa" wollen Menschen in aller Welt unterstützen, die in Not sind. Die Diakoniesammlungen dienen der Unterstützung diakonischer Hilfen in Kurhessen-Waldeck. Mit Wohlfahrtsmarken helfen Sie der Diakonie beim Aufbau von Beratungsdiensten. 

 

Brot für die Welt

50 Jahre "Brot für die Welt"
50 Jahre "Brot für die Welt"

50. Aktion „Brot für die Welt“
Den Armen Gerechigkeit

Zur 50. Aktion ruft in diesem Jahr „Brot für die Welt“. Was 1959 in Berlin mit einem Spendenaufruf für die Hungernden in der Welt begann, ist in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Hilfswerk mit Partnern in der ganzen Welt geworden. Die evangelischen Kirchen in Deutschland leisten mit dieser Aktion einen wirkungsvollen Beitrag gegen Hunger und Armut in der Welt. Sie geben damit ihrer Überzeugung Ausdruck, dass „Den Armen Gerechtigkeit“ geschehen muss.

Zeichen der Hoffnung

1,88 Milliarden Euro – so viel Geld wurde seit Gründung der Aktion „Brot für die Welt“ gespendet. Beständig haben die evangelischen Kirchengemeinden Spenden und Kollekten eingesammelt. Unzählige Spenderinnen und Spender haben immer wieder ihren Beitrag geleistet, um den Hungernden in der Welt mit ihrer Gabe zu helfen.
Angesichts der weltweiten Finanzkrise unserer Tage mag dieser Betrag bescheiden wirken. Doch er ist riesengroß. Gerade das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ ermöglichte es „Brot für die Welt“ in Zusammenarbeit mit den Partnern in Übersee an vielen Ort Zeichen zu setzen, Hoffnung zu geben und den Menschen eine Perspektive für das Überleben und die Sicherung des eigenen Lebensunterhaltes zu bieten.
Die Förderung der nachhaltigen Landwirtschaft, der Aufbau von Gesundheitsprogrammen, berufliche Ausbildung, das sind nur einige Elemente der Projektarbeit von „Brot für die Welt“. Doch im Lauf der Jahre auch die Förderung fairer Bedingungen erforderlich sind. Der Aufbau eines Fairen Handels gehört dazu. Wenn heute fair gehandelter Kaffee in den Regalen unserer Supermärkte zu finden ist, dann ist das auch ein Beitrag der Aktion „Brot für die Welt“, die sich für auskömmliche Verkaufspreise für die Kaffeebauern in den Erzeugerländern einsetzt. In Kriegs- und Krisengebieten müssen die Menschen wieder ein friedliches Zusammenleben lernen. Biafra, Ruanda, Angola – sind nur drei Beispiele aus der Vergangenheit.
In jedem Jahr fördert „Brot für die Welt“ rund 1000 Projekte in Asien, Afrika und Lateinamerika. Trotz aller Anstrengungen sind Hunger und Armut noch alltäglich auf unserer Erde. Neue Herausforderungen kommen hinzu. Der Klimawandel – im Moment in aller Munde – hat auf den Menschen im Süden schon konkrete existenzbedrohende Auswirkungen: Der Regen bleibt aus oder kommt zur Unzeit. Katastrophen mehren sich. „Brot für die Welt“ hat schon vor Jahrzehnten auf diese Zusammenhänge hingewiesen. Und gerade in diesen Tagen hat sie die Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ vorgelegt.
Die Aktion „Brot für die Welt“ bleibt nötig, weil die Not in der Welt nicht verschwindet. Doch es gilt weiterhin zu helfen und Zeichen zu setzen!

Ansprechpartner im Diakonischen Werk in Kurhessen-Waldeck:

Claus-Dieter Suß
Telefon: (0561) 10 95 – 303
E-Mail: c.suss@dwkw.de

Spenden

Die Aktion "Brot für die Welt" fördert Projekte in Asien, Afrika und Lateinamerika gegen Hunger und Elend in der Welt.

Sie können spenden für die Aktion "Brot für die Welt": 
Konto 200 000
Evang. Kreditgenossenschaft Kassel (BLZ 520 604 10)

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